HERRSCHAFTLICHES ANWESEN MIT GROSSEM POTENZIAL
Das große Anwesen mitten im Herzen von Grinzing, eingebettet zwischen alten Bäumen, Weinreben, charmanten Heurigen und hervorragender Nachbarschaft hat wahrlich viel zu bieten. Die Liegenschaft lässt sich ideal für private Wohn- zwecke gestalten. In unmittelbarer Nachbarschaft entstanden in den letzten beiden Jahren einige der größten Privatliegenschaften Wiens, wodurch dieser Teil Grinzings zu einem der exklusivsten und nachgefragtesten wurde. Hier genießt man zugleich die Ruhe und die Idylle wie den Charme und die Infrastruktur des Ortskerns.
Versetzt hinter der Cobenzlgasse befindet sich diese private und uneinsichtige ca. 5.600 m² große Liegenschaft, welche zuletzt als Bürogebäude genutzt wurde. Das Hauptgebäude mit ca. 1.500 m² Wohn-Nutzfläche sowie ein zweites Gebäude mit ca. 1.000 m² sind über die großzügige Tiefgarage für 25 Fahrzeuge oder über eine Zufahrt zum großen Vorplatz erreichbar. Unterschiedliche Nutzungskonzepte bieten zahlreiche Möglichkeiten die Liegenschaft zu einem fantastischen Anwesen zu gestalten.
Die hohe Privatsphäre schafft einen Rückzugsort, welcher sich für viele Konzepte eignet. So bietet sich die Liegenschaft auch ideal für gehobenes betreutes Wohnen, Hotellerie oder auch für ästhetische Medizin und Privatärzte an. In Grinzing findet sich ein enormes Potenzial und das passende Publikum dafür.
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Top Lage in exklusivster Döblinger Nachbarschaft
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Uneinsehbare Liegenschaft mit Privatsphäre im Herzen von Grinzing
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5.600 m2 Grundstücksfläche
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Bis zu 3.000 m2 Nutzfläche
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Tiefgarage für bis zu 25 Kraftfahrzeuge
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Vielseitiges Ensemble mit Gästehaus- und Spa-Potenzial
Objektdetails
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Objektnummer
WI-4
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Objektart
Haus
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Ort
1190 Wien
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Baujahr
1835
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Zustand
gepflegt
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Verfügbar ab
ab sofort
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Lift
Ja
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Grundstücksfläche
ca. 5.622 m²
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Wohnfläche
ca. 2.505 m²
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Nutzfläche
ca. 2.505 m²
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Gartenfläche
ca. 3.000 m²
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Kaufpreis pro m²
5.588,82 €
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Kaufpreis pro m²
5.588,82 €
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Außenprovision
3 % zzgl. 20 % USt.
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Kaufpreis
€ 14 Mio.
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Der Energiepass lag bei Exposéerstellung nicht vor, wird aber zur Besichtigung nachgereicht.
Jens Svete